Binance-Gründer Changpeng Zhao dementiert Begnadigungsgerüchte und betont Unabhängigkeit
Changpeng Zhao, der Gründer der Kryptobörse Binance, hat Gerüchte über eine mögliche Begnadigung durch die US-Regierung zurückgewiesen. In einem aktuellen Beitrag auf der Plattform X (ehemals Twitter) stellte er klar, dass weder er noch Binance entsprechende Anträge gestellt oder Treffen in dieser Angelegenheit abgehalten hätten. Zhao bezeichnete die Berichte als frei erfunden und betonte, dass eine Begnadigung für ihn nicht relevant sei. Stattdessen verwies er auf seine einzigartige Position und Unabhängigkeit. Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Binance weiterhin mit regulatorischen Herausforderungen in mehreren Ländern konfrontiert ist. Die Klarstellung des ehemaligen CEOs unterstreicht seine Haltung gegenüber den Behörden und sein Bestreben, die Unabhängigkeit der Kryptobörse zu wahren. Die Entwicklung wird von Marktbeobachtern genau verfolgt, da sie Auswirkungen auf die Zukunft von Binance und die weitere Regulierung der Kryptowährungsbranche haben könnte.
Binance-Gründer Changpeng Zhao bestreitet Begnadigungsgerüchte und beantragt Präsidialbegnadigung
Changpeng Zhao, Gründer von Binance, hat öffentlich Berichte bestritten, wonach die Börse eine Begnadigung für ihn beantragt habe. In einem Beitrag auf X stellte der ehemalige CEO klar, dass keine solchen Treffen stattgefunden haben, und wies die Behauptungen als erfunden zurück. Zhao betonte, dass die Bitte um Vergebung von der US-Regierung wenig relevant sei, und verwies auf seine einzigartige Position als einzige Person, die für eine einzelne Bankverletzung verurteilt wurde.
Inzwischen konzentriert sich Zhao darauf, eine Präsidialbegnadigung zu erwirken. Während eines Auftritts in Rug Radios Krypto-Podcast gab er bekannt, dass er vor zwei Wochen einen Antrag eingereicht habe, zusammen mit anderen Branchengrößen wie BitMEX-CEO Arthur Hayes. Dieser Schritt markiert eine strategische Wende hin zu einer rechtlichen Lösung anstelle einer exekutiven Begnadigung.
Binance streicht drei Token und setzt Transaktionen auf mehreren Netzwerken aus
Binance, die weltweit größte Kryptobörse nach Handelsvolumen, wird am 9. Mai 2025 drei unterperformende Handelspaare auslisten, da diese nicht genügend Liquidität und schwache Marktaktivität aufweisen. Die Plattform gab nicht bekannt, welche spezifischen Assets entfernt werden.
In einer separaten Infrastruktur-Wartungsmaßnahme wird Binance vorübergehend Einzahlungen und Abhebungen über 14 Blockchain-Netzwerke, einschließlich Ethereum und Polygon, aussetzen. Diese Unterbrechung unterstützt das bevorstehende Netzwerk-Upgrade von Ethereum, das Teil des laufenden Übergangs zu einem skalierbareren Proof-of-Stake-Konsensmechanismus ist.
Die Delisting-Entscheidung spiegelt die fortlaufenden Bemühungen von Binance wider, sein Angebot zu straffen und Compliance-Standards aufrechtzuerhalten. Marktteilnehmer sollten offizielle Mitteilungen zu betroffenen Handelspaaren und Netzwerk-Reaktivierungszeitplänen verfolgen.